Freie Christen für den Christus der Bergpredigt



Was kostet Sie die Papst-Show?


Es wird das Geld derer verprasst,
die mit ihren Steuern an die Kirche Tribut zahlen müssen.

Was sagte Jesus?
"An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen"

Jesus sagte aber auch:
"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun"
 


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PS: Informationen über den Papstbesuch 2011 in Berlin, Erfurt, im Eichsfeld und in Freiburg finden Sie

 



Wie viel Millionen Euro hat der Papstbesuch 2006 das Volk gekostet?

Allein die Sicherheit dieses einzelnen Menschen wird den Steuerzahler ca. 50 Millionen Euro kosten, sagte der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Harald Schneider, auf einer Pressekonferenz.
(Mittelbayerische Zeitung, 1.2.2006)

München: Für alle Bauten, Versorgungseinrichtungen und für die Beschallung auf dem Gelände wurden ca. sechs Millionen Euro veranschlagt. (www.katholisch.de) Allein bei der Station in München.

Wie viele Millionen Euro der Papstbesuch insgesamt kostet, wird geschickt verschleiert.
Eines ist jedoch sicher: Es wird, wie immer, die Mittelschicht und die Geringverdienenden treffen. Sie werden durch ihre Steuern die Last tragen müssen.

Im neuen Lied für den Papst heißt es über Christus: "Du gibst alles, du nimmst nichts." Der oberste Kirchenfunktionär, der selbsternannte "Stellvertreter Gottes" macht es genau umgekehrt: er nimmt alles und gibt nur hohle Worte.

Da offiziell über die Kosten des Papstbesuches 2006 in Regensburg, Altötting, Marktl und München keine Zahlen zu erhalten sind, bleibt nur ein Vergleich mit dem Weltjugendtag in Köln. Obwohl der Vergleich hinkt: Der Papstbesuch 2006 dauert fast doppelt so lange wie 2005 - und er findet in drei Städten statt!

Der Papstbesuch beim Weltjugendtag in Köln kostete 122 Millionen Euro. (Quelle: KNA)

42,7 Millionen Euro kosteten die Aufwendungen für die Pilger

24,4 Millionen Euro kostete die Herrichtung des Marienfeldes für die Messe

18,3 Millionen Euro kostete die Infrastruktur

12,2 Millionen Euro kosteten das Fremdpersonal, die Mieten etc.

Auch wenn ein Teil der Ausgaben durch die Pilger oder Sponsoring gedeckt wurde, so blieben für die Steuerzahler hohe Summen übrig: 7,5 Millionen Euro zahlte der Bund, weitere drei Millionen Euro das Land Nordrhein-Westfalen, 1,2 Millionen die Europäische Union. Die Stadt Köln gab zusätzlich 3 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen zum Weltjugendtag aus. Dazu kamen ca. 50 Millionen Euro alleine für die Sicherheit und vieles, was nicht offiziell aufgelistet wird ...

Über die Kosten des Papstbesuchs 2005 in Köln: "Ob sich der Vatikan, der zu dem Event einlädt, an den Gesamtkosten beteiligt, sagt Matthias Kopp (Pressesprecher) nicht. Auch die Höhe der bereits eingegangenen Spenden bleibt erst einmal das Geheimnis des Organisationsbüros." (Quelle: WDR)

Diese Aussage spricht Bände ...

Zahlen werden die Papstbesuche immer der Mittelstand und die Geringverdienenden mit ihren Steuern!

 



Immense volkswirtschaftliche Verluste durch Papstbesuch

Was der Papstbesuch an volkswirtschaftlichen Einbußen bringen wird, ist kaum zu ermessen. Pendler im Raum Regensburg können ihren Arbeitsplatz nicht erreichen. Alle Güterzüge auf der Strecke zwischen Frankfurt und Wien werden einen ganzen Tag lang aufgehalten. S-Bahn-Linien und Nahverkehrszüge in den Großräumen Regensburg und München werden umgeleitet, gesperrt oder nur im Einbahn-Verkehr betrieben. Sogar die Autobahn wird gesperrt!

In München will Joseph Ratzinger ausgerechnet am Samstagnachmittag, zur besten Geschäftszeit, auf dem Marienplatz ein Gebet sprechen. Fast die gesamte Münchner Innenstadt wird durch Sicherheitsabsperrungen deshalb eingeschnürt werden. Die U-Bahn Station Marienplatz bleibt geschlossen. Wer ersetzt den Münchner Geschäftsleuten ihre Verluste, weil die Kunden aus dem gesamten Umland ausgerechnet zum Ferienschlussgeschäft abgeschreckt werden? Die frommen Pilger mit ihren ein, zwei Tassen Kaffee werden dies sicher nicht wettmachen können ...

Die Behörden schrecken in ihrem vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Kirche nicht einmal davor zurück, eine wichtige Autobahn - die A3 bei Regensburg - einfach für einen Tag zu sperren. In der Presse stand zu lesen, dass Innenminister Günther Beckstein (CSU) dies persönlich so entschieden habe. Deswegen muss z. B. auch das BMW-Werk in Regensburg zum Papstbesuch komplett schließen. 10.000 Beschäftigte müssen die verlorene Arbeitszeit nach dem Papst-Besuch nachholen!

"Wenn während des Besuches von Papst Benedikt ganze Innenstädte und Autobahnen gesperrt werden sollen, dann hat das weniger mit Sicherheit als mit Hysterie zu tun." (Main Echo, 16.8.2006)

Will der Protestant Günther Beckstein damit etwa einen Sonder-Ablass beim Papst erreichen? Vielleicht ist ihm ja bekannt, dass nach katholischer Lehre alle Lutheraner in der Hölle landen, wenn sie nicht vor dem Tod noch rechtzeitig katholisch werden.* Das wird dann einer der teuersten Ablässe, die je beim Vatikan gekauft wurden - aber mit unseren Steuergeldern!

Was ist mit unseren Politikern los, dass sie hier mit beiden Händen Millionen aus dem Fenster werfen, während oft für Löhne, Kindergärten, Renten etc. das Geld fehlt?

Sind unsere Politiker kirchlich umnebelt?
Haben sie am Ende Angst vor einer angeblich ewigen kirchlichen Verdammnis?

* Noch auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1961-65) wurde folgendes lehramtsmäßig bekräftigt:
"Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten" (Lumen Gentium, 14).

Günther Beckstein und all die anderen Lutheraner werden ja wohl nicht behaupten wollen, dass sie um die Existenz der katholischen Kirche nicht wissen ...
 



Überall fehlt das Geld - warum Millionen für den Papst?

Das Geld für Schulen für behinderte Menschen soll gekürzt werden. Christa Steiger (SPD): "Die Art und Weise wie hier Kinder mit Behinderungen diskriminiert werden, können wir nicht hinnehmen."

Frage: Wieso ist Förderung Behinderter "Ballast", während der Papstbesuch mit "Halleluja" begrüßt wird?

Die Zahl der armen Kinder habe sich seit 2004 (!) mehr als verdoppelt. Mehr als 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland leben nach Angaben des Kinderschutzbundes auf Sozialhilfeniveau. (ZEIT, 27.7.2006)

Selbst für den Kauf des "Papsthauses" in Marktl bewilligt der Bayerische Landtag gegen den Widerstand von SPD und Grünen eine Million Euro. Dafür wird bei den Ärmsten gekürzt.

Wir lesen täglich von Steuererhöhungen, höherer Mehrwertsteuer, Kürzungen bei den Renten und sozialen Leistungen des Staates - aber für den Papst ist Geld da!

Während der Papst in Deutschland seine Show veranstaltet, verhungern auf der Welt über 100.000 Kinder.

Der Staat nimmt dem Bürger das Geld - der reichen Kirche wird es vorne und hinten reingesteckt. Wie lange noch?
 



Der Reichtum des Vatikans ist unschätzbar

Der Papst ist in Deutschland größter privater Grundbesitzer. 8,24 Milliarden m2 gehören der katholischen Kirche - diese Fläche entspricht der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen).

Allein in Rom sollen bereits fast ein Drittel aller Häuser im Besitze des Vatikans sein (Quelle: La Padania 21.6.1998). In anderen Städten soll es ähnlich sein (Quelle: L’Europeo 7.1.1977).

Der Goldschatz des Vatikans dürfte einer der größten der Welt sein. Den Indianern, die zu Millionen deswegen hingemetzelt wurden, wurde bis heute nichts zurückbezahlt...

Aktien besitzt der Heilige Stuhl von General Motors, IBM und Disney, zudem Investments in Nahrungsmittelfirmen (Quelle: FOCUS-online). Dazu kommen Dienstleistungs- und Telekommunikations-Unternehmen sowie Banken und Versicherungen im geschätzten Wert von bis zu 12 Milliarden Euro und mehr.

Das Vermögen der katholischen Kirche allein in Deutschland wird auf 250 Milliarden Euro geschätzt.

Eine Frage drängt sich auf:
Warum finanziert der milliardenschwere Vatikan den Besuch seines obersten Funktionärs nicht selber?

 



Die milliardenschwere Kirche fordert vom Staat jährlich Milliarden an Subventionen

Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von ca. 15 Milliarden Euro an die beiden Kirchen zahlt? (http://www.stop-kirchensubventionen.de)

Dieses Geld bekommt die Kirche zusätzlich zu den Kirchensteuern (ca. 9 Milliarden Euro).

Und in diesen beiden Beträgen sind die staatlichen Zuschüsse von nochmals ca. 50 Milliarden Euro für die katholische Caritas und die evangelische Diakonie (Kindergärten, Kliniken ...) noch nicht enthalten.

Das Geld wird z. B. verwendet für: Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen und Weihbischöfen (Das Gehalt eines Bischofs beläuft sich auf teilweise über 10.000 Euro pro Monat Allein Bayern zahlt für die Gehälter der Bischöfe und Priester etc. über elf Millionen Euro im Jahr. Darin enthalten sind die Gehälter von Kanonikern und Oberkirchenräten, Domvikaren und Mesnern, von bischöflichen Sekretären und Dignitären. Hinzu kommen Militärbischöfe und -pfarrer, die von der Bundesregierung bezahlt werden und die Ausbildung der Priester und Theologen, die wieder von den Bundesländern bezahlt werden (ca. eine Milliarde Euro Kosten pro Jahr).

Doch bereits über 40 % der Bürger gehören den beiden kirchlichen Groß-Institutionen nicht oder nicht mehr an. Evangelische und katholische Kirche haben Ende 2010 zusammen nur noch einen Bevölkerungsanteil von 58,7 %  (fowid.de), nach anderen Berechnungen sind es eventuell noch 59,8 % (spiegel.de). Und dies auch nur aufgrund der unfreiwilligen Christianisierung von Mitgliedern im Säuglingsalter, indem man den Eltern jenseitige Nachteile androht, falls sie ihren Säugling nicht zum Kirchenmitglied machen und indem man austrittswilligen Erwachsenen ebenfalls mit seelischen Ängsten einschüchtert.

Warum bezahlt unser Staat die Gehälter der Priester einer Religionsgemeinschaft? Dazu einer, der immer mehr die Mitglieder davonlaufen?

 



Millionen für einen Milliardär?

Wollen Sie Geld für einen Milliardär ausgeben? Wer den pompösen Papstbesuch unterstützt, schlägt den Rentnern, den Geringverdienenden und den Armen ins Gesicht. Denn beim Volk wird gespart; der ehrliche Arbeiter hat immer weniger Geld in seiner Lohntüte. Doch wenn der milliardenschwere Papst kommt, ist plötzlich wieder haufenweise Geld da. Welches Spiel wird da gespielt? Wird der Bürger hinters Licht geführt?

Auf den Punkt brachte es der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Harald Schneider, als er sagte, dass es billiger käme, die Pilger in einen Zug nach Rom zu setzen: "Sollen sie sich den Papst da unten angucken." (Quelle: Mittelbayerische Zeitung, 1.2.2006)
Dafür hat der ehrliche Mann sich einiges anhören müssen, z. B. aus dem bayerischen Innenministerium: "Eine Respektlosigkeit gegenüber dem Papst, eine ausgesprochene Ungezogenheit". Harald Schneider erhielt zwar Droh- und Schmähanrufe und Politik und Kirche forderten eine öffentliche Entschuldigung von ihm. Doch von vielen Bürgern hat er auch Applaus bekommen - dafür, "dass sich endlich einer getraue zu sagen, was vielleicht die Masse der Deutschen denke ...."

Wie denken Sie darüber?

Harald Schneider äußerte sich 2006. Nun naht bereits der nächste Papstbesuch 2011.



Massive Förderung einer umstrittenen Organisation?

Politiker sollten nicht vergessen: Der Vatikan hat Hitler die Steigbügel gehalten! Während europäische Politiker noch skeptisch auf Hitler blickten, schloss der Vatikan ein Konkordat mit ihm ... Hitler wurde erst durch den Vatikan salonfähig gemacht!

Dass dies kein Versehen war, hat der Vatikan auch bewiesen, als er nach dem Zweiten Weltkrieg Nazi-Massenmörder und Verantwortliche heimlich über seine Klöster ins Ausland hat fliehen lassen, um sie einer gerechten Verurteilung zu entziehen.

An dieser Stelle auch die Frage: Was ist eine Sekte? "Streng hierarchisch gegliedert, nach innen und außen totalitär, macht- und geldgierig, mysteriösen Kulten huldigend und mit einem unfehlbaren Guru an der Spitze" - kirchliche "Sektenbeauftragte" versichern immer wieder, das seien die gängigen Attribute einer Sekte.
Aber auf keine Organisation trifft diese Charakterisierung so vollkommen zu wie auf die römisch-katholische Kirche selbst. Nach dem Urteil von Historikern gibt es keine Organisation der Welt, die "in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche", so beispielsweise Karlheinz Deschner. (Quelle: Die beleidigte Kirche, S. 43).
 



Täglich treten ca. 1000 Bürger aus den beiden Kirchen aus

Jeden Tag treten ca. 1000 Menschen aus der Kirche aus - und täglich sterben etwa 1700 Kirchenmitglieder. Kindstaufen können diesen Verlust bei weitem nicht mehr auffangen. Im Jahr 2010 traten erstmals mehr Menschen aus, als durch Taufen im Gegenzu zwangsrekrutiert werden konnten. Es ist bereits abzusehen, dass bald weniger als 50 % der Bürger noch den Kirchen anhängen. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sie zu Randgruppen der Gesellschaft werden.

Denn die Wahrheit über die Moral dieser Institution, die der Menschheit so viel Blut und Tränen brachte, dringt heute immer stärker durch das scheinchristliche Deckmäntelchen hindurch. Jesus von Nazareth appellierte an unsere Unterscheidungskraft: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."

Hier sind vor allem die unzähligen Kinderschänder-Verbrechen durch Priester und Pfarrer zu bedenken
Siehe dazu auch:
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm
http://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm

All denen, die sich mit den verbrecherischen Machenschaften. mit der blutigen Geschichte dieser Kirche und dem Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, nicht solidarisieren wollen, bleibt nur die eine Möglichkeit: Austreten! Gehen Sie mit Ihrem Ausweis und gegebenenfalls dem Stammbuch auf das für Sie zuständige Standesamt ihre Wohnortes oder auf das nächst gelegene Amtsgericht (in Berlin, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen).

Protestieren Sie gegen die Verschwendung von staatlichen Steuergeldern, indem Sie aus der Kirche austreten!

Eine schwache Kirche hat die Politiker nicht mehr so stark im Griff. Dann hat die Steuerverschwendung endlich ein Ende!

Holen Sie sich ihre finanziellen Einbußen durch Kirchenaustritt wieder!

Mehr Details zu den Kosten des Papst-Besuches 2006 finden Sie bei:
www.theologe.de/theologe16.htm#Kosten_Papstbesuch
Details zum Papstbesuch 2011 finden Sie bei:
www.theologe.de/2011.htm

 



Weitere Informationen
finden Sie auch unter:
www.bfg-augsburg.de
www.spart-euch-die-kirche.de
www.kirchenopfer.de
www.freie-buerger.org

Und über die Begründung der Kirchenmitgliedschaft in der Taufe:
http://www.theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm


V.i.S.d.P.:
Freie Christen für den Christus der Bergpredigt
Hiltrud Beil, Max-Braun-Str. 4, 97828 Marktheidenfeld

Möchten Sie zu einer flächendeckenden Aufklärung etwas beitragen? Vielen Dank!
Bankverbindung: Dieter Potzel. Volksbank Main-Tauber,
IBAN: DE06 6739 0000 0002 0058 08 - BIC: GENODE61WTH, Kontoinhaber: Dieter Potzel, Verwendungszweck: "Aufklärung". Vielen herzlichen Dank

Möchten Sie mehr über den Reichtum der Kirche wissen?
Lesen Sie: Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld. Im Internet einsehbar
hier
 


 

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